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"Wer den Alltag meistert, ist ein Held."

( Dostojewski)

 

 

 

 

 

Obwohl uns der Alltag häufig viel abverlangt und manchmal als öde empfunden wird, geht es doch nicht ohne ihn. Und erst, wenn es plötzliche oder allmähliche Einschränkungen gibt, vermissen wir ihn. Wer sich schon mal einen Finger gequetscht hat, weiß, wie mühselig dann das Anziehen ist.

Alltag umgibt uns also, wir brauchen ihn und in schwierigen Situationen ist er ein Strohhalm, der uns hilft, wieder auf den richtigen Weg zu kommen.

Ergotherapie ist Therapie für Alltagssituationen. Egal, ob beim Essen, Anziehen, Kaffeekochen, Schreiben, Treppensteigen, Einkaufen oder Spielen....

 

Ich betrachte den Menschen ganzheitlich, schaue auf

Körper, Geist und Psyche.

 

Dort, wo für den Betroffenen die bedeutsamsten Betätigungen in

Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit eingeschränkt sind,

setze ich mit der Therapie an.

 

 Grundsätze:

 

 

  • Befunderhebung mit geeigneten Assessments, z.B. nach dem CMOP( kanadisches Modell der Betätigungsperformance) mittels COPM (Assessment- Instrument für klientenzentrierte Ergotherapie )
  • in der Geriatrie:

            Ressourcenorientiertes Denken und Handeln ( salutogenetische Sichtweise)
       Verhalten steht für ein Bedürfnis, dass es zu berücksichtigen gilt ( nach KITWOOD)
       Solange kleinste Fähigkeiten vorhanden sind, lohnt es sich, therapeutisch aktiv zu sein!
      

  • Formulierung von Therapiezielen orientiert am ICF ( nachvollziehbar, überprüfbar)
  • Therapie so lange wie nötig, so effizient wie möglich ( bis für Betroffenen zufriedenstellende Betätigung erreicht ist )
  • Wertschätzung des Patienten/ Klienten
  • authentisches Arbeiten